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Junge Kultur Jetzt!

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Das KulturNetz Kassel und das Kulturzentrum Schlachthof veranstalten mit der
WELL being Stiftung unter dem Titel
WeBeSocial – Junge Kultur Jetzt! 
das 1. Vernetzungstreffen für Akteure der Kasseler Jugendkultur.

Das zweitägige Treffen findet am 3. und 4. Juni 2016 in Kassel statt.

Am Freitag, den 3. Juni 2016 lädt WeBeSocial-Junge Kultur Jetzt! um 19:00 Uhr
in die Mister Wilson Skatehalle an der Kesselschmiede zum kreativen und kulturellen Speed-Dating ein.

Am Samstag folgt dann um 16 Uhr ein Runder Tisch zu Themen der Jugendkultur im Haus der Jugend.

Eingeladen zu dem 1. Vernetzungstreffen für Kasseler Jugendkultur sind alle Akteure der Kasseler Jugendkulturszene, angefangen bei Vereinen über engagierte Lehrer und Leiter bis hin zu Jugendlichen die eigene Projekte umsetzen wollen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist wird um eine zeitnahe Anmeldung gebeten!

Anmeldung via Mail mn@wellbeingstiftung.de oder telefonisch unter Tel: 0151 240 340 13.

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Vernetzung ist in der Kulturszene das A und O.
Kassel ist dieses Jahr „Stadt der Jugend“, das nehmen wir zum Anlass,
die Vernetzung der Akteure in der Kasseler Jugendkulturszene zu untersuchen
und eine entsprechende Vernetzung aktiv zu fördern und anzuregen.

Dr. Vera Lasch, Geschäftsführerin des KulturNetz Kassel e.V.

Organisatorisch unterstützt werden Lasch, das Kulturzentrum Schlachthof und die WELL being Stiftung bereits im Vorfeld durch einige Akteure der Kasseler Jugendkultur. So tragen der Mister Wilson Skateverein, die Kopiloten e.V., Studio Lev Kassel e.V., die Kulturfabrik Salzmann und Freestyle Kassel ihr Wissen zusammen, um die Veranstaltung spannend und ergebnisorientiert zu gestalten.

WeBeSocial möchte die Akteure vernetzen und den Status Quo der Jugendkultur ermitteln. Gleichzeitig soll eine Übersicht über alle Akteure und Angebote erstellt, Bedürfnisse der Jugendkulturszene identifiziert und Lösungsansätze formuliert werden.

Durch die Vernetzung, so die Veranstalter, wird es zukünftig für die Kasseler Jugendkultur leichter sein zu wachsen und ein noch vielfältigeres Programm anzubieten und durch eine starke Vernetzung eine größere Gemeinschaft zu bilden. Gleichzeitig kann Jugendkultur dadurch auch emanzipierter als eigenständige Kultursparte auftreten und agieren.